Neues Bewusstsein - unzensiert

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MaTricks

MaTricks #4–5: Das Erbe der Zelle und die Architektur des Komforts

Vom transgenerationalen Stacheldraht in unseren Köpfen bis zur Blickwinkelverschiebung durch globale Großereignisse

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Kristina Hazler
Juli 08, 2026
∙ Bezahlt

Liebe Substack-Leserinnen und Leser,

diese MaTricks-Folge ist ein persönliches Fallbeispiel, das so tiefgründig und vielschichtig geworden ist, dass ich es in drei zusammenhängende Veröffentlichungsteile aufteile, um euch mit der Länge des Textes und Inhalts zu schonen. ;) Insgesamt werden wir im Laufe dieser drei Teile 13 neue Tricks der verkehrten Matrix entlarven, die uns im Alltag oft völlig unbemerkt die Energie rauben. Als wichtiges psychologisches Fundament dient uns dabei immer wieder mein Roman „Erwachen im MenschSein – Das Experiment“. Jeder der drei Teile wird wie gewohnt in einen ersten, allgemein frei zugänglichen Teil und einen zweiten Teil für zahlende Abonnenten unterteilt.

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Da sich derzeit auf verschiedenen Ebenen immens viel in der Welt tut, was bedeutende und nachhaltige Wirkungen hat, und es kaum möglich ist, alles zeitgerecht in linearer Sprache aufzuschreiben, habe ich beschlossen, die aktuell erschienenen Beiträge der beiden Pay-Rubriken „BewusstseinsBooster” und „Next Level” als kleine Puzzleteile und als Geschenk an alle meine Leser für kurze Zeit frei zugänglich zu machen. Wer Interesse hat, nutzt am besten gleich die Gelegenheit - die Themen ergänzen sich!

  • BewusstseinsBooster 16 – Die Synchronisations-Pause: Wie kann man damit umgehen, wenn die Welt brodelt, die Zeit sich biegt?

  • Next Level 17 – Der Stau am spirituellen Mount Everest: Was passiert, wenn diese Frequenzen auf eine sich rasant technologisierende Welt treffen? Was, wenn das, was wir als „neue Realität“ wahrnehmen, in Wahrheit ein technologisches Echo im Äther ist?

  • Next Level 18: Ergänzend zu den aktuellen Themen werde ich nächste Woche eine neue Next-Level-Folge veröffentlichen, die höchstaktuelle Geschehnisse - auch die Guten ;) - hinter den „ätherischen“ und weniger ätherischen Kulissen beleuchtet.
    (Um Next Level im vollen Umfang lesen zu können, musst du zahlender Abonnent von „Neues Bewusstsein – unzensiert” sein.)

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  • Souveränität des Äthers: Passend zu den aktuellen Geschehnissen habe ich ein neues, kleines Buch (nur 75 Seiten) veröffentlicht, das die aktuellen „Spiele am Himmel” und im Äther skizziert. Es ist auf dreierlei Art erhältlich.

    • als Taschenbuch für 8,90 € bei Amazon →

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    • als PDF zum Download für 3,90 € auf meiner Homepage →

Genug der Ankündigungen, lass uns mit dem ersten Teil der „MaTricks”-Trilogie innerhalb der MaTrick-Serie sowie den „Matrix Tricks” Nr. 4 und 5 beginnen. ;)


MaTricks #4 – Das Erbe der Zellen und die Architektur des Komforts

Die Matrix, über die ich in den 24 Folgen der Matrix-Serie schon ausführlich schrieb, hat den Ruf eines Gefängnisses, das uns jenseits unseres Willens gefangen hält und bei jedem Ausbruchsversuch Fallen stellt, durch die wir uns immer tiefer in den Gängen des Gefängnisses zu verlieren scheinen. In den ersten drei Teilen der neuen Serie „MaTricks – Die Tricks der Matrix“ haben wir uns angesehen, wie dieses Gefängnis entsteht, wer seine Wärter sind und was den „Treibstoff“ liefert, der die Illusion des Gefängnisses möglichst ohne Ausfallzeiten oder Lücken am Laufen hält. Dazu möchte ich heute persönlich erlebte Beispiele nutzen, um weitere Tricks zu entlarven.

Das transgenerationale Trauma der Hoffnung

Als ich im Jahr 1990, unmittelbar nach der Wende bzw. der Samtenen Revolution, nach Österreich kam, was lediglich die Überwindung einer Strecke von 70 Kilometern von Bratislava nach Wien erforderte, war ich das typische Kind meiner durch das Jahr 1968 traumatisierten Eltern. Sie erlebten mit 20 Jahren innerhalb weniger Tage, wie ihre Hoffnung auf junges Glück, eine gemeinsame rosige Zukunft und die Neue Zeit (auch als Prager Frühling bekannt) zerplatzte und stattdessen Panik, Verwirrung, Schrecken und Zukunftsangst zurückblieben. Wie überliefert ist, befand sich die Tschechoslowakei unter der Leitung von Alexander Dubček zu diesem Zeitpunkt auf einer Reise in eine Art ideologisches Paradies, ein goldenes sozialistisches Zeitalter, das die gesamte Bevölkerung enthusiastisch mit ihrem „Matratzengeld” und den letzten Goldketten, die aufgesammelt wurden, unterstützte.

Dieses erhoffte goldene sozialistische Zeitalter wurde jedoch innerhalb eines Wochenendes durch den Einmarsch schwerster militärischer Technik in das Alltagsleben der Leute ruiniert. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen, um die Bashing-Algorithmen nicht unnötig auf den Plan zu rufen. Wer sich nicht auskennt, kann den Prager Frühling und den Einmarsch des Warschauer Pakts in die Tschechoslowakei im Jahr 1968 recherchieren. Für unsere Geschichte ist es wichtig zu erwähnen, dass sich meine Mutter zum damaligen Zeitpunkt im achten Schwangerschaftsmonat befand. Während die ersten Monate ihrer Schwangerschaft von Zuversicht und Hoffnung auf eine liebevolle Zukunft im Kreis der selbst gegründeten Familie geprägt waren, wendete sich in den letzten Wochen das Blatt. Die Wehen der Angst, der Unsicherheit, der Entrüstung und der Sinnlosigkeit pressten mich in die „neue“ Welt hinaus.

Wie viele meiner aus der DDR stammenden Leser es selbst erlebt haben, wuchs ich vollkommen atheistisch auf, ohne religiöses Dogma. Dafür wurde ich zu Hause gegenüber jeglicher Propaganda, Lauschangriffen und Verfolgung sensibilisiert. Zu Hause wurde selbst beim Sonntagessen aufgrund der Verfolgungs- und Abhörparanoia fast geflüstert, denn der petzende Geheimagent konnte ja der nächste Nachbar sein. Unser Matrix-Gefängnis (wir wussten damals nichts von Matrix) war der Stacheldraht an den Grenzen und in den Köpfen, ausgesteckt von den kommunistischen Apparatschiks, der unsere Reise- und damit Bewegungsfreiheit einschränkte und die Illusion nährte, dass unmittelbar hinter dem Stacheldraht, also im Westen, das wahre Leben, wenn nicht gleich das Paradies, zu finden sei.

Matrix und die Psychologie des Stacheldrahts

Nun, es gibt unterschiedliche Strategien und innere Reaktionen von Menschen, wenn sie das Gefühl haben, sich im Gefängnis zu befinden. Manche reden sich das Gefängnis schließlich schön und halten alles außerhalb des Gefängnisses für unnötig, schlecht oder sogar gefährlich.

Wie schwer es ist, aus solch einem programmierten Denken auszubrechen und wie man zu dieser Programmierung überhaupt kommt, habe ich ausführlich in meinem Roman „Erwachen in MenschSein – Das Experiment“ (im Folgenden nur „Das Experiment“) beschrieben. Darin nimmt ein junges Pärchen voller Motivation an einem psychologischen Experiment teil und bringt abgeschottet von der Außenwelt ein Kind zur Welt. Dieses kennt die Welt nur so, wie es ihm die Eltern innerhalb der Isolation vermitteln.

Eine andere, psychisch gesündere Strategie, die noch einigermaßen Entwicklung fördert, ist die, bei der der Instinkt, das Gefängnis um jeden Preis zu verlassen, aktiviert wird. Bei einem Stacheldrahtzaun ist somit die Aufgabe ziemlich klar definiert und es gab damals unzählige „Ausbrüche“ und Ausbruchsversuche mit unterschiedlichen Methoden unter dem Motto „Alles oder nichts“ oder „Leben oder Tod“, bei denen sich die „Gefangenen“ nicht davon einschüchtern ließen, dass sie bei dem Fluchtversuch zum Beispiel schlichtweg erschossen werden könnten.

Der Drang, Freiheit zu erleben oder selbst zu kontrollieren, wo und unter welchen Umständen man sich befindet, ist einfach zu groß, ebenso wie das Leiden in eingesperrter Umgebung. Interessant ist jedoch, dass alles relativ ist. Was der eine als Gefängnis empfindet, kann für den anderen ein Zufluchtsort und ein Ort der Sicherheit darstellen!

Der Hauptprotagonist Jan aus dem Buch „Das Experiment“ ist in Isolation geboren worden und kann deshalb keine (andere) Welt da draußen vermissen, weil er nichts von ihr weiß. Anders wäre es gewesen, wenn seine Eltern ihm „magische“ Geschichten von einer mystischen Welt da draußen erzählt hätten, aber das haben sie nicht getan.

Erwachen im MenschSein - Das Experiment (350 Seiten)

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Ausbruch aus der Matrix – nicht jedermanns Sache

Viele Menschen, die an dem Ausbruch aus der Matrix arbeiten und auch den Rest der Bevölkerung mit herausziehen wollen, verstehen nicht, dass es Menschen gibt, die die Matrix nicht als bedrohlich, sondern sogar als vorteilhaft empfinden. Sie haben kein Bedürfnis, innerhalb dieser abrupt zu erwachen. Die Matrix selbst ist ja nicht blöd und kümmert sich vorzüglich um ihre treuen „Schäfchen“. Sie versorgt sie mit allem, was sie dann freiwillig im „Gatter“ verbleiben lässt. In hausgemachten Krisenzeiten, in denen ein Korruptionsskandal nach dem anderen Schlagzeilen macht, kommen von diesen Menschen, die gerne als „Schlafende“ bezeichnet werden, Aussagen wie: „Unsere Regierung würde doch nie etwas tun, was für uns schlecht wäre!“ Wir Skeptiker können ein solches Leben im blinden Vertrauen nur beneiden. Ein eifriger Möchtegern-Spiritueller möchte sich doch ein solches Vertrauen mühsam im Laufe von Jahrzehnten durch viele Seminare, Einweihungen, Askese und was weiß ich was, beibringen lassen.

Und doch muss es irgendeinen Unterschied geben!

Es ist ein Unterschied in Bezug auf Bewusstsein und Bewusstheit. Allerdings kann niemand sagen, wie bewusst welcher Mensch zu sein hat.

Die Illusion der Gitterstäbe

Es ist klar, dass ein Kind, das noch nicht einmal krabbeln, geschweige denn laufen kann, kein Problem mit einem Laufstall hat, wenn es darin noch genug zu entdecken gibt und es sich nicht eingeengt fühlt. Auch wenn sie eines Tages an den Grenzen ankommen, stellen sie keinen Feind, sondern einen Freund dar, weil sich das Kind an den Gitterstäben stützen, sich sogar hochziehen und freudig entlang des Gitters gaaaanz alleine laufen kann. Was für ein Erfolg! Aber im Gegensatz dazu kennt, glaube ich, fast jeder diese lustigen Nachtvideos, in denen die noch soooo kleinen Kinder mit allen möglichen Tricks aus dem Bettchen zu erwischen oder sogar in das Bettchen des Geschwisterchens zu wechseln versuchen. Allein beim Zuschauen mancher ungeahnter akrobatischer Darbietungen wird einem entweder zum Schmunzeln oder mulmig zumute (vor allem bei dem Gedanken, dass es das eigene Kind wäre). ;)

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Vielleicht gibt es genauso viele Strategien, um aus der Gefangenschaft und/oder der Matrix auszubrechen oder mit ihr umzugehen, wie es Menschen gibt. Die einen stellen sich tot, die anderen stecken den Kopf in den Sand, wieder andere kräftigen ihre Muskeln oder ihren Denkapparat ins Ungeahnte, um zu gegebener Stunde bereit zu sein. Wieder andere verbringen die Zeit mit geistigen Ausflügen, besuchen fremde Welten, beamen sich im Geiste regelrecht in eine freie Welt hinaus und visualisieren somit eine schönere, freiere Welt. Manchmal schreiben sie sogar darüber, singen oder malen Bilder. Und sicherlich gibt es auch diejenigen, die versuchen, die ganze Zeit zu verschlafen, als wäre alles nur ein Albtraum, aus dem man aufwacht, wenn alles vorbei ist.

MaTrick #4 – Die Macht der Gewohnheit

Das Problem dabei ist – und das weiß die Matrix ganz genau –: Egal, welche dieser Strategien gewählt wird, wenn sie nur lange genug gelebt, praktiziert und entsprechend gedacht und geatmet wird, wird sie zur echten Realität – selbst dann, wenn sich die äußeren Umstände verändert haben. Es ist, als würde ein Kind, das lange genug gelernt hat, nur entlang des Laufstalls zu laufen, dies auch weiterhin tun, selbst nachdem dieser entfernt wurde. Es weigert sich, die „Zone“ zu verlassen, und erleidet bei jedem Versuch, es herauszutragen, eine Panikattacke.

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Solche oder solche Strategie und Rolle nimmt man innerhalb illusorischer oder auch echter Grenzen ein. Die Matrix versteht es, jeden „Rollenspieler“ und jede „Überlebensstrategie“ zu ihren Zwecken zu nutzen und zur passenden Zeit entsprechend zu aktivieren bzw. auf den Plan, auf die Bühne zu rufen.

Matrix ein Geflecht aus tiefsten vergangenen Überzeugungen

In den 24 Matrix-Folgen habe ich angedeutet, dass die verkehrte Matrix nicht unbedingt einer bösen Agenda entspringt. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht von einer solchen benutzt wird. Meiner Ansicht nach ist sie vor allem aus dem Unbewussten noch unentwickelter, unerwachter und oft auch unzivilisierter menschlicher Gedanken und Vorstellungen entstanden. Entsprechend hat sie sich verselbstständigt weiterentwickelt – wie eine Art Schatten und/oder Egregor des kollektiven Bewusstseins.

Vor meinem inneren Auge erscheint mir die verkehrte Matrix wie ein „energetisch-neuronales“ Geflecht aus tiefsten Überzeugungen, subtilen Ahnungen und Erklärungsversuchen des Lebens, des Menschseins, des Universums und der Gottheit(en) samt allen damit verbundenen Ängsten und anderen mental-emotionalen Phänomenen sowie diversen Vorschlägen und Strategien zum bestmöglichen Überleben, die eine Art Betriebssystem bilden, auf dem wir als Zivilisation immer noch „surfen“.

Auszug aus “MaTricks – Die unsichtbaren Drähte der Beeinflussung und Manipulation”

Nicht zufällig schreibe ich heute über dieses Thema. Meine Wahrnehmung signalisierte mir, dass in den letzten Wochen etwas Bahnbrechendes in unserem „Raum“, in unserem „Äther“ geschah. Parallel zur Veröffentlichung meines neuen Buches „Souveränität des Äthers“ – was für ein Zufall! ;) – schien sich der „Äther“ tatsächlich ein Stück mehr zu souveränisieren oder sogar zu behaupten. Gewisse eingebrannte Matrixgrenzen scheinen gefallen zu sein, jedoch hat es kaum jemand mitbekommen, außer der Matrix selbst. Sie startete sofort Rettungsmaßnahmen, die wir aber wohl zu spüren bekamen und die die „Deinstallation“ gewisser eingebrannten Matrixbereiche erst bestätigten. Was für ein Zufall, dass sogar die seriösen Mainstreammedien berichteten, dass der Large Hadron Collider, der größte Teilchenbeschleuniger der Welt, am 26.06. für vier Jahre ausgeschaltet wurde! (Anmerkung für Verschwörungstheoretiker: Das verheerende Erdbeben in Venezuela, dem seltsame Lichtphänomene vorausgingen, fand am 25.06. statt. Ein Schelm, wer da einen Zusammenhang hineininterpretiert!)

Das Gefängnis ist leer – aber warum laufen wir weiter im Kreis?

Bisher haben wir gesehen, wie die verkehrte Matrix aus den Traumata unserer Vergangenheit ein Betriebssystem gebaut hat, auf dem wir als Zivilisation immer noch surfen. Doch was passiert, wenn die Gitterstäbe insgeheim längst abgebaut wurden, unser Geist aber panisch versucht, die alten Grenzen nachzuzeichnen?

Im exklusiven Teil für zahlende Abonnenten gehen wir direkt in den aktuellen Strudel:

  • MaTrick #5 (Die Blickwinkelverschiebung): Wie die Matrix globale Großereignisse nutzt, um das energetische Spielfeld zu verzerren.

  • Das Phänomen der kollektiven Synchronizität: Meine persönlichen Erfahrungen mit einem Husten, der pünktlich zum Anpfiff der WM einsetzte.

  • Der Ausblick auf Teil 2: Wie im Hintergrund die Paranoia als trojanisches Pferd vorbereitet wird.

Weiter geht es nur für zahlende Abonnenten …

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